Auf Augenhöhe mit ihrem früheren Ehemann James Cameron ist Kathryn Bigelow: genau wie Camerons Werk “Avatar” ist Kathryn Bigelows “The Hurt Locker” (Tödliches Kommando) für 9 Oscars nominiert, in den besonders beachteten Kategorien “Bester Film” und “Beste Regie” konkurrieren die beiden natürlich direkt miteinander. Wichtiger als der bei Boulevard-Journalisten beliebte Aufhänger, dass Bigelow und Cameron vor 20 Jahren mal kurz verheiratet waren (Die Welt findet das sogar “pikant“), ist allerdings der Schlagabtausch zwischen Blockbuster und Kriegsdrama. Die Oscars nämlich stehen unter kommerziellem Popularitätsdruck: Werden sie wirklich Avatar, dem kommerziell erfolgreichstem Film aller Zeiten widerstehen können? Zu den Oscar-Nominierungen. Die Oscars finden am 7. März (8. in Deutschland) statt. Bildlink

tvundso.com “Standbild” zeigt in lockerer Folge Schnappschüsse und andere Fotos zum aktuellen Geschehen rund um den TV-Globus.

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Hat ers mal wieder geschafft? Stefan Raab zeigt wie “Eurovison Song Contest” und “Casting Show” funktionieren.

Über 24 Stunden sind vergangen seit der ersten Ausgabe von “Unser Star für Oslo” bei dem ARD und ProSieben gemeinsam nach einem deutschen Teilnehmer für den Eurovision Song Contest suchen. Das Urteil der Kritiker fällt nicht eindeutig aus, quantitativ überwiegen die wohlwollenden Kritiken. “Die nationale Aufgabe” und das in Deutschland ungewohnt hohe Niveau der Casting-Show hatte die meisten Kritiker offensichtlich beeindruckt. Dabei ist es ein bisschen so, als würde man in einer Kritik über Mineralwasser begeistert feststellen, dass es so schön durchsichtig ist, und nicht so dunkel wie diese klebrige Cola. Doch dass “Unser Star für Oslo” kein Trash wie DSDS ist, musste man den meisten Lesern offensichtlich erstmal sagen.

Gelobt wurde vor allem Stefan Raab als Mastermind hinter “Unser Star für Oslo” und die junge Lena, die am Ende der ersten Show das Publikum begeisterte. Kritik gabs hingegen für die viel zu unkritische Jury (inklusive Raab), die bemüht war, ja niemandem weh zu tun, allen voran Marius Müller Westernhagen. Darüber, ob die erste Ausgabe von “Unser Star für Oslo” nun wohltuende Abwechslung und niveauvolle Unterhaltung war oder doch zu ernst, bieder und langweilig, ist kein eindeutiges Urteil auszumachen. Bei manchen Kritikern hatte ich den Eindruck, dass sie – ähnlich der gestrigen Jury – sich noch um ein klares Urteil drückten. Verissen hat die Show einzig die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das andere Ende der Fahnenstange markiert die Süddeutsche: hier war man völlig hin und weg.

Hier also ein paar Ausschnitte aus den Fernsehkritiken des vergangenen Tages:

Peer Schader | Spiegel Online

“Fast pedantisch arbeitete sich die Jury an kleinen Schwächen ab, um ja nicht den Eindruck zu erwecken, zu großzügig Lob auszuteilen. Vor allem Müller-Westernhagen wirkte dabei so kleinkariert und besserwisserisch, dass man ihm vom Sofa aus gern mal zugerufen hätte, dass es doch auch darum geht, ein bisschen Spaß zu haben.”

“Etwas weniger Musikschulenatmosphäre wäre auch in Ordnung gewesen.”

“Das Schönste aber war, dass Raab sein Versprechen eingehalten hat, ausschließlich Leute auf die Bühne zu lassen, die wirklich singen können, und ernst mit ihnen umzugehen.”

Peter-Philipp Schmitt | FAZ

“Lena sang am Ende eines Abends, der viel zu gemächlich dahin plätscherte. Wer sich auf ein Spektakel gefreut hatte, mit Demütigungen, Beleidigungen, Anfeindungen oder doch wenigstens mit ein wenig Glamour, wurde enttäuscht.”

“Raab hatte ganz unterschiedliche Persönlichkeiten und musikalische Stilrichtungen versprochen. Doch so ganz anders waren die Zehn und ihre Lieder letztlich nicht.”

“Westernhagen war nichts wichtiger, als keinem der Kandidaten mit seiner Kritik zu Nahe zu treten.”

Anne Wiegel | Der Westen

“Eine kleine Oase tat sich an diesem Dienstagabend auf, als 1Live-Moderatorin Sabine Heinrich mit ‘Schlag den Raab’-Gastgeber Matthias Opdenhövel auf die Bühne trabte (…)”

“und die ewigen Abgrenzungsversuche zu DSDS nervten mitunter gewaltig”

“Doch es wurde gesungen, nur gesungen, es wurde kritisiert, nicht beleidigt, es gab Musik zu hören, keine Sozialdramen – geht doch!”

Christian Pohl | Die Welt

“Der Dank dafür gebührt vor allem einem: Stefan Raab. Dem kann man sicher vieles vorwerfen, nicht aber, dass er sich nicht besonnen und mit vollem Einsatz um die Rettung des Grand Prix bemühen würde.”

“Die Jury geriert sich nicht als Scharfrichter hinter ausladendem Pult, die von oben herab ihr einzig richtiges Urteil über unwürdige Bittsteller fällen, sondern sitzt in drei Sesseln und behandelt die Kandidaten mit Respekt wie freundliche Förderer.”

“Eben weil es bei Raab anders läuft als in anderen Casting-Shows, stehen hier andere Persönlichkeiten auf der Bühne als bei DSDS. Reifer, überlegter und mit echter Leidenschaft für die Musik.”

Hans Hoff | Süddeutsche

“Es war dies auch ein Signal, dass in dieser Show so manches möglich ist, dass in Deutschland mehr Musikalität steckt als bisherige Wettbewerbe zu zeigen wagten.”

“Zu verdanken ist das eindeutig Stefan Raab, der sich mit ganzer Kraft in die Sache geworfen hat, der dafür gesorgt hat, dass sich begabte Kandidaten bei ihm aufgehoben und nicht veräppelt fühlen.”

“Die 27-jährige Katrin, die mit Nobody Knows von Pink bei der Sache war, wirkte wie vom Himmel gefallen und provozierte die Frage, wo sie denn wohl in Zeiten der tagtäglichen Popstar-Auslese so lange gesteckt haben mag.”

Ingo Scheel | Stern

“unspektakulär, an der Grenze zum Schnarchigen”

“Solide Moderatoren mit niedrigem Stotterfaktor”

“Es wirkte zunächst hüftsteif, entpuppte sich mit Fortlauf der Sendung jedoch als wohltuende Alternative zu all den pöbelnden Bohlens, den überdrehten Soosts und heulenden Darnells.”

“Wer den Applaus und die Reaktionen am Abend in Köln gehört hat, vermag sich mit ein wenig Phantasie vorstellen, dass Lena es bis nach Oslo schaffen könnte.”

Thomas Lückerath | DWDL

“Man könnte aber auch sagen: Es war eine Wohltat, weil reduziert auf das, was bei einem ernsthaften Wettbewerb von Bedeutung ist. Es war einfach nettes Fernsehen. Das ist nicht spektakulär oder schlagzeilenträchtig – aber muss es ja auch (noch) nicht sein.”

“Ja, an Kuschelkurs mangelte es nicht am Dienstagabend in Köln-Mülheim. Und an langen aber leider nicht eindeutigen oder gar knackigen Jury-Statements auch nicht.”

Michael Reufsteck | Fernsehlexikon

“Dass sie so unspektakulär ist, ist ein weiteres Indiz dafür, dass es sich wirklich um einen ernst gemeinten Musikerwettstreit handelt. Und so viele verschiedene Varianten gibt es nicht, einen solchen zu veranstalten. Da singen halt nacheinander Menschen Lieder vor, und später bestimmen die Fernsehzuschauer per Telefonabstimmung, wer in die nächste Runde kommt.”

“aber im Gegensatz zu anderen Castingshows kann man das, was ich gerade ‘Musik’ genannt habe, bei Unser Star für Oslo tatsächlich ohne Gewissensbisse als solche bezeichnen.”

Alle Artikel zu “Unser Star für Oslo” hier bei tvundso.com

  • “Drag Race has the allure of a modeling competition, but with a lot more extravaganza eleganza; here are six more reasons why RuPaul’s spectacle puts Tyra’s show to shame.”
  • “But most importantly, you will want to partake in any number of useful Lost drinking games. Because nothing will make sense and there are even rumors that Ben Linus, that nasty piece of work, may emerge as the series’ unlikely hero. But that’s all they are: Rumors. So to ease your anxiety by enjoying any/all of these simple Lost drinking games.”
  • DWDL (Thomas Lückerath) hat sich mit Tom Sänger über DSDS unterhalten. Natürlich ist das Interview insofern unbefriedigend, als das RTL/Sänger in der komfortablen Lage sind, sich mit Kritik nicht auseinandersetzen zu müssen, auch wenn er vorgibt, dass ihm das wichtig sein: “Über ‘DSDS’ und das eine oder andere Formate bei uns darf, muss und soll auch diskutiert werden, und zwar in den verschiedensten Kreisen.” Interessant ist diese Aussage Sängers zu American Idol: “uch bei der neuen ‘American Idol’-Staffel etwa beginnt man mit dramaturgischen Zuspitzungen, teilweise Reenactment oder Comedy-Elementen.” – Das ist nicht nur bei der neuen Staffel so, sondern schon immer. Zum qualitativem Unterschied werde ich vielleicht noch was schreiben.

Muss bei X Factor draußen bleiben: Dieter Bohlen.

In seinem gefühlt jährlichem DSDS und so – Interview mit Thomas Lückerath und Kollegen vom Branchendienst DWDL, in dem RTL-Unterhaltungsboss Tom Sänger die ebenfalls jährliche Kritik am stilbildendem RTL-Format “DSDS” wie immer ohne eine Art von Einsehen mit den Argumenten Geschmacksfrage und Selbstverantwortung abbügelt, äußerte sich Sänger nun zur anstehenden deutschen Version von X Factor. Tom Sänger verspricht: Dieter Bohlen wird nicht in der Jury von “X Factor” sitzen. RTL, Grundy und Vox basteln derzeit an einer deutschen Variante der erfolgreichsten Casting-Show Europas.

Mehr zur deutschen Version von X Factor

Mehr zu The X Factor

Sängers Statement im Wortlaut:

Thomas Lückerath (DWDL): In einer Ehe macht man ja fast alles gemeinsam. Aber kann ich Ihnen das Versprechen abringen, dass Dieter Bohlen nicht auch noch bei „X-Factor“ in der Jury sitzen wird?

Tom Sänger (RTL): (lacht) Ja, das Versprechen können sie mir abringen. Mehr aber im Moment auch noch nicht. Unsere Kollegen von VOX melden sich sicher, wenn es Neues gibt …

“Deutschland sucht den Superstar” hingegen kann sich Tom Sänger nicht ohne Dieter Bohlen vorstellen, sagt Sänger in dem Interview. “Dieter Bohlen ist ein absoluter Treiber in unserer Show. So jemanden braucht ein Format, dass so lange so erfolgreich läuft”, lobte Sänger Bohlen. Er sei für DSDS sogar noch wichtiger als Simon Cowell für “American Idol”. Cowell steigt 2011 bei Idol aus, um sich um seine amerikanische “X Factor” Version zu kümmern.

RTL/VOX Bewerbungsaufruf für X Factor:

Beachtet die Vereinbahrungen die im Casting-Bogen getroffen werden müssen. Kritik dazu bei Peer Schader/medienpiraten.

Bewerbungsformular bei Vox (bis 22. März 2010)


Wenn Pressebilder sprechen könnten: So öde wie Idee auf allen Fotos dieses dämliche Oslo-Schild hoch zu halten, wirkte auch der Beginn der ersten Show von “Unser Star für Oslo”.

Die erste Ausgabe der gemeinsamen Eurovision Song Contest Casting-Show “Unser Star für Oslo” von ARD und ProSieben war alles andere als aufregende Unterhaltung. Verkrampfte Moderatoren, weichgespühlte Kandidaten, bierernste Stimmung. Doch dann kam Lena…

Diese fünf Kandidaten sind weiter:

Die Links führen zum Steckbrief der Kandidaten.

Zu Beginn war es alles andere als ein neues Show Event. “Unser Star für Oslo” begann so verkampft, bieder und ernst, als würde es nicht um einen Gesangswettbewerb gehen, sondern um die Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes. Dabei ist doch nur eine einzige Stelle zu besetzen: die des deutschen Teilnehmers für den Eurovision Song Contest Ende Mai in Oslo.

Sogar Stefan Raab wirkte so ernst, als sei er gerade in einen öffentlich-rechtlichen Rundfunkrat gewählt wurden. Auch die EinsLive-Moderatorin Sabine Heinrich war nicht der Knaller, den ich mir erhofft hatte. Möglicherweise waren die vielen Kameras im Studio der Radiomoderatorin ja unheimlich. Und dann kamen die ersten Kandidaten…

Offensichtlich ist man bei ARD und ProSieben derart bemüht, sich soweit wie möglich von DSDS zu disntanzieren, dass  jegliche pointierten Jury-Kommentare verboten waren und die Kandidatenauswahl danach erfolgte, wer möglichst normal aussah, keine Ecken und Kanten hatte und freundlich lächeln konnte. Student und möglichst jung sein half zudem ungemein. Langweilig und brav waren sie die ersten Kandidaten. Doch das sollte nicht so bleiben…

Spätestens als die Kandidatin mit der Startnummer 10 auf die Bühne trat, waren auch die gelangweiltesten Zuschauer plötzlich wieder hellwach. Die 18 jährige Schülerin Lena Meyer-Landrut überzeugte als vorwitzige und frischfreche Rockgöre auch die letzten Zweifler: vielleicht kann das doch was werden. Dabei hatte ich vorher noch bei Twitter gemeckert, dass die Kandidaten alle so jung waren. Doch bei Lena, der Allerjüngsten, war das kein Makel. Im Gegenteil: es bedurfte vielleicht gerade einer unbekümmerten 18jährigen Rampensau um die bis dahin spröde Veranstaltung aufzubrechen.

Natürlich wurde Lena direkt zum Publikumsfavoriten und in die zweite Runde der Veranstaltung gewählt (“Ich freu mich so so hart”, sagte sie). Außerdem weiter sind: die Germanistikstudentin Kerstin Freking, die rassige Meri Voskanian, der Mädchenschwarm mit dem coolen Namen Cyril Krueger und die bescheidene Verkäuferin Katrin Walter, die aussieht wie eine junge Celine Dion (und meine persönliche Favoritin ist).

Diese fünf, sie sind dann doch gar nicht so schlecht, wie es zu Beginn der Show den Eindruck machte. Wahrscheinlich war es das starre Korsett der Seriösität in das man die “nationale Aufgabe” einen Star für Oslo zu finden gepresst hatte, das zunächst sämtliche Unterhaltung im Kern erstickte. Ein geradezu neurotisches anmutendes Verhältnis zum Genre Casting-Show prägte vor allem die erste Jury: sowohl Marius Müller Westernhagen als Yvonne Catterfeld betonten, dass sie sich sonst nie für eine solche Rolle hergeben würden. Außer bei “Unser Star für Oslo” eben. Verständlich ist das: RTL, Grundy und DSDS, aber auch Popstars und ProSieben haben in Deutschland schon viel verbrannte Erde hinterlassen.

Westernhagens Begründung für seine kritische Haltung allerdings war gar nicht so übel: Künstler kann man nicht vergleichen, jeglicher Wettbewerb unter Künstlern sei idiotisch, stellte Westernhagen zu Beginn der Show fest, bevor er sich dann als bester deutschprachiger Casting-Juror aller Zeiten erwies. Zwar war er zu bemüht keinem weh zu tun, dennoch waren seine kritischen Anmerkungen, Einschätzungen und Kommentare sicherlich das Treffendste was man jeh in einer deutschen Castingshow gehört hatte. Am Ende lies sich der große Marius sogar noch zu einer Art Diskussion über die mangelnde “schwarze” Soulqualität einer Kandidatin hinreissen. “Das erste was man in diesem Beruf lernen muss, ist Kritik anzunehmen und daraus zu lernen”, gab er der jungen Künstlerin mit auf den Weg. Schade, dass Westernhagens Juryauftritt wohl einmalig bleiben wird.

Sieben weitere Shows bleiben nun, um zu zeigen, dass die Alternative zu DSDS nicht langweilige, verkrampfte und weichgespülte Gesangwettbewerbe von Studenten sind, sondern überraschende, witzige und charakterstarke Persönlichkeiten wie Publikumsliebling Lena oder unentdeckte Perlen, wie Katrin Walter. Nebenbei bemerkt übrigens: Bühnenbild, Beleuchtung und Bildregie waren solide bis hervorragend. Achso, und: Was sagt man eigentlich dazu, dass die Kandidaten nicht in irgendwelche Kostüme gezwängt werden, sondern scheinbar alle in ihren liebsten Wohlfühlklamotten aufgreten sind? Ich finds gut. Also in der Hinsicht stimmt alles. Wenn nun unter den nächsten 10 Kandidaten, die wir nächste Woche sehen, wieder wenigstens zwei, drei Leute vergleichbarer musikalischer Qualität und Ausstrahlung sind, dann kann das noch was werden. Als erstes aber bitte bei den Machern mal den Stock aus dem Arsch ziehen.

Alle Artikel zu “Unser Star für Oslo” hier bei tvundso.com

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  • Weiter bei "Unser Star für Oslo" sind: Sharyhan Osman, Maria-Lisa Straßburg, Jennifer Braun, Christian Durstewitz, Leon Taylor. #usfo 11 hours ago
  • Lang angelegte Reality Show aus/über Notting Hill soll Big Brother bei Channel 4 ersetzen. http://icio.us/yp00xj 11 hours ago
  • So, nachdem nun alle Kandidaten bekannt sind, kann man wohl sagen: Unser Star für Oslo wird vermutlich eine Frau. #usfo 12 hours ago
  • Schöner Auftritt (Franziska Weber). Die muss auch weiter. Die Frauen regieren ganz klar. #usfo 12 hours ago
  • Die Franziska Weber hat doch nen Knall!? Super! #usfo 12 hours ago
  • Die Jana Wall is ja Porno, aber die Stimme finde ich jetzt nicht überzeugend, oder ist das der Song? #usfo 12 hours ago
  • Sharyhan Osman: Ich glaube meine Favoritin für heute steht fest. #usfo 13 hours ago
  • Also mit Oberlippenbart, und sei er auch noch so klein, gewinnt man keine Preise im deutschen TV #usfo 13 hours ago
  • Stefan Raab hat die Kritik offenbahr ernst genommen und versucht etwas lockerer und frecher zu sein #usfo 13 hours ago
  • Maria Lisa gefällt mir ganz gut, auch wenn ich ihren Song nicht so den Knaller finde. Gesicht erinnert an Alida von Big Brother ;) #usfo 13 hours ago
  • Sabine Heinrichs Beine sind definitiv ein Highlight der zweiten #usfo Show. :) 13 hours ago
  • Bin mal gespannt wie sich Sarah Connor heute bei #usfo macht. Eigentl. müsste sie die perfekte Jurorin sein, eine deutsche Cheryl Cole. 13 hours ago
  • links for 2010-02-09: Bill Murray: 'Actors get high salaries for the travel and trouble of being well known' | Mai... http://bit.ly/9z7q80 15 hours ago
  • Britscher TV Sender ITV zu Bußgeld verurteilt, weil Dschungelcamp-Kandidaten Ratte töteten und verspeisten: http://bit.ly/bqWIK8 1 day ago
  • Als erster Bewohner verlässt das deutsche Big Brother Haus: Harald (66,1 Prozent der Zuschauerstimmen) #bbde 1 day ago
  • Sag ich doch immer schon: Video Saves The Radio Star (Black Book) http://icio.us/0bc4rk 1 day ago

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