Dienstag, 10. November 2009: In ABCs Alien-Invasions-Serie „V“ (Kritik auf tvdunso.com) ist sie die Hitler, charismatische Führerin einer außerirdischen Intelligenz, die mit falschen Heilsversprechen und Propaganda wie einst die Nazis die Menschheit ins Verderben stürzen will. Anna heißt die Figur, die die brasilianische Schauspielerin Morena Baccarin in „V“ spielt. Doch die gleichsam hübsche und geheimnisvolle Hülle, die ihr Baccarin verleiht ist nur Tarnung: Unter dem Fleischmantel steckt ein reptilienhaftes Wesen und das hat Hunger auf Menschenfleisch. Bildlink

tvundso.com „Standbild“ zeigt in lockerer Folge Schnappschüsse und andere Fotos zum aktuellen Geschehen rund um den TV-Globus

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Jetzt gehts richtig los. Nach der Verleihung der Emmys am vergangenen Sonntag, 20. September 2009, starten die US Sender nun ins neue Herbstprogramm. ( ustv0910 )

Eine komplette Programmübersicht gibt es hier bei epguides.com.

Neustarts nach Datum: (verlinkte Serien führen zum Review auf diesem Blog)

bereits gestartet: Glee, The Vampire Diaries, Melrose Place, Beautiful Life, Community

  • 20.9.: Bored To Death (Schriftsteller als Privatschnüffler)
  • 21.9.: Accidentally On Purpose (Comedy, Ältere Frau mit jungem Mann)
  • 22.9.: The Forgotten (Krimi, unbekannte Verbrechensopfer), The Good Wife (Polit/Justiz-Drama), NCIS: Los Angeles (Agenten-Action)
  • 23.9.: Merci (3 Krankenschwestern), Modern Family (Doku-Comedy, 3 Familien), Eastwick (Fantasiefun, basiert auf Film „Die Hexen von Eastwick“), Cougar Town (Alleinerziehende Mutter, Comedy)
  • 24.9.: Flash Forward (FBI, Mysterie, Zukunftsvisionen)
  • 25.9.: Brothers (Ex-Footballer, Bruder im Rohlstuhl, Familien-Comedy)
  • 28.9.: Trauma (Rettungssani-Action), Cleveland (Trickserie ala Family Guy)
  • 30.9.: Hank (Ruhestands/Familien-Comedy), The Middle (Familien-Comedy)
  • 2.10.: Stargate Universe (Scifi)
  • 4.10.: Three Rivers (Organtransplantation, Medizin)
  • 5.10.: Sherri (Mütter-Job/Familie Comedy)
  • 7.10.: Secret Girlfriend (Experimentelle Beziehungsserie)
  • 23.10.: White Collar (Trickbetrüger und FBI-Agent als Team)
  • 3.11.: V (Alien Invasion)

Lucie Jones verlässt am Montag (9. November) das Kandidatenhaus von „X Factor“. Einen Tag zuvor wurde sie von den TV-Zuschauern aus Europas erfolgreichster Casting-Show gewählt.

Hier noch der Vollständigkeit halber die Infos vom vergangenen „X Factor“-Wochenende. Lucie Jones traf es diesmal. Mit ihr wurde direkt nach Rachel Adedeji eine Woche vorher die zweite Kandidaten aus Danniis Mädchengruppe herausgewählt. Damit verbleiben je ein Act bei Girls und Groups, zwei Boys und weiterhin alle Overs.

Die Folgen der Tatsache, dass sich Lucie Jones mit John & Edward am Sonntag in den Bottom Two wiederfand, sorgte später noch für einen großen Aufreger, denn Simon Cowell votierte gegen Lucie und für die beiden irischen Zwillinge, deren Gesangskünste bei weitem nicht dem eigentlichen Niveau der Show entsprechen. Lucie Jones sang am Sonntag „One Moment In Time“ und Jon & Edward „Rock DJ“.

Die Jury-Votes von Louis Walsh (Jedward) und Dannii (Lucie) waren klar, Cheryl entschied sich für gegen John & Edward. So kam es eigentlich auf Simon an, die beiden Jungs nach Hause zu schicken, doch der entschied sich anders: „Having said that who would I rather see again? I’d probably rather see the boys. I got a lot of stick last week for taking it down to the public vote. I’m going to do it again. I’m going to let the public decide“

14,4 Millionen sahen die Result-Show am Sonntag, bei der Lucie Jones letztlich im Deadlock aufgrund der geringeren Zuschauerstimmen ausschied. Die Entscheidung von Simon Cowell John & Edward zu retten, fürhte zu 3000 Beschwerden bei der britischen Medienaufsicht „Ofcom“. Die allerdings entschied in diesem Fall keine weiteren Ermittlungen zu führen.

Am Samstag zuvor, hatte die Live Show (11,8 Millionen Zuschauer) unter dem Thema „Movie Week“ gestanden. Hier die Übersicht über die Songs die gesungen wurde:

  • Stacey Solomon
    Son Of A Preacher Man
  • Lucie Jones
    This Is Me – Demi Lovato (From Camp Rock)
  • Joe McElderry
    Circle Of Life – Elton John (From The Lion King)
  • Lloyd Daniels
    Stand By Me
  • Danyl Johnson
    Purple Rain
  • Jamie Archer
    Unchained Melody
  • Olly Murs
    Twist And Shout
  • John and Edward
    Ghostbusters Theme – Ghostbusters

Videos von den X Factor Shows gibt hier bei Youtube.

Die Supertalentjury vor dem Logo der Sendung. In Sendung Nummero 5 suchten die drei Zirkusoberhäupter wieder neue Talente.

Mit einem Klick auf die Namen der Kandidaten gehts zum Video auf Clipfish.de

Renate Furtner, die Schlagerfan. Ihre Welt ist die Supertalentbühne und der Schlager. So sagt man. „Ich probiers mal singen und tanzen“ kündigt die heutige Showeröffnerin ihren Act an. „Herr Kapellmeister, lassen sie die Puppen tanzen“. Und los gehts. Sie singt von Europäern die nach Spanien reisen, danach versteht man nicht mehr alles. Immer wieder beeindruckend mit welchem Ernst die Leute da rangehen. Dieter hat gedacht, Renate ist ne neue Figur von Hape Kerkeling. Am Ende ist Renate sauer und raus.

Oliver Höhne und Anna „Aliena“ Senger, die Außerirdischen. Heißen Shirayas Dream als Duo. Sie singt Pop mit klassisch ausgebildeter Stimme, erklärt sie ihren kommenden Vortrag und wedelt immer so komisch mit den Armen. „Hast Du was genommen?“, fragt Bruce. „Warum buht ihr denn?“, wundert sich die Alien-Sängerin. Obgleich das Publikum sich vom Buhen nicht abbringen lässt, ist die Nummer gar nicht so sehr übel. „Die Leute haben nen anderen Musikgeschmack, denk ich mal“, sagt Oli. Schade, dass es Uri Gellers Ufo-Show nicht mehr gibt. Da wären sie besser aufgehoben.

Martina Gjoika, die kleinste Sängerin der Schweiz. Sie will „I Will Always Love You“ singen. Von Whitney Houston. Fünf ist sie erst, guckt konzentriert und hat ihren Kuschelbär mit. Die beste Sängerin ist die Kleine zwar nicht, aber irgendwie kommt es nach einer Zeit des ersten ungläubigen Staunens ganz gut an. Hoffentlich kann sie später mal drüber lachen. Bis dahin sollte man ihr sagen, dass sie süß war. Bruce findet, dass es super Comedy war und das Publikum hat sich prima amüsiert. „Für ne Fünfjährige wars super“, findet Dieter. Mit dem Argument, sie sei zu jung wird sie verabschiedet. Weiter kommt sie nicht.

Georg Silz oder: Zwei Arschbacken wollen Spaß haben. Ist 74 Jahre alt und noch topfit wie es aussieht. Singt und zeigt seine Arschbacken. „Georg, wenn Du so’n Auftritt machst, musste Dich doch nicht wundern, wenn die Leute nachher sagen: ‘Der Arsch war scheiße’“. Irgendwie war jetzt aber nicht so der Hammer. Georg ist sauer, dass die Leute das Ende des Textes nicht mehr mitbekommen haben. Wenigstens eins passt aber: seine Begleitmusik „Für immer jung“ in der Version von Karell Gott.

Georg Noack, der tanzende Sachsen-Paule. Aus Zittau. Seine Hobbies sind Tanzen und Musik. Wenn er mit Frauen tanzt, erklärt der stattliche Sachse, dann kommen diese Frauen zum Höhepunkt. Merken tut man das am Schrittwechsel und ihren Augen. Aber bestätigt hat es ihm noch keine, zumindest eben nicht so direkt. Dieter wendet ein, der Orgamsmus könnte auch vorgetäuscht gewesen sein. Eine rassige Schwarze wird aus dem Publikum zum Test geholt. Georg legt sich mächtig ins Zeug. Dieter drückt vorsichtshalber alle Buzzer, die Freiwillige sieht aus, als möchte sie gerettet werden. Gekommen ist die Dame nicht. Aber vielleicht Georg selbst? Fragt sich zumindest Hartwig. Nicht alle Latten am Zaun, attestiert Dieter. Georg verteilt noch Flyer. Einmal tanzen 50 Euro. Erster Gedanke: Die hat doch RTL gedruckt! Leider wohl nicht.

Sina Marie Kaulen, die Unterschätzte. Hat in den letzten drei, vier Monaten knapp 50 Kilo abgenommen. Das würde ich nicht zum Nachmachen empfehlen. Manche haben ihr gesagt, es sei lachhaft zum Supertalent zu gehen. Unter anderem ihr Partner. Jetzt will sie es allen beweisen. Bis jetzt hat sie im Internet gesungen. Mit unterschiedlichem Feedback. Und jetzt kommts: sie kann natürlich super singen. Das Publikum ist begeistert. Aber zusätzlich hat man das Gefühl Sina sieht sich grad genau wie Susan Boyle oder Paul Potts auf Youtube und ist selbst ganz gerührt, dass sie es geschafft hat. Von Bruce gibts ein anerkennendes Küsschen und dann weinen beide um die Wette. Das war ganz sicher der schönste Auftritt in diesem Jahr bislang. Sina Marie Kaulen ist natürlich weiter.

Johann Wellton, der jonglierende Schwede. Bruce fragt etwas, Johann erklärt, er kann nicht so gut deutsch verstehen. Bruce fragt also englisch, und witzigerweise übersetzt es sich Johann erstmal auf deutsch bevor, er antwortet. Naja, wie auch immer, zu so Gauklermusik gehts los. Die ersten Bälle in dieser Sendung beginnen zu hüpfen. Seine „Innovation“: er jongliert nach unten, nicht wie man das kennt, nach oben. Die Bölle springen also auf dem Boden auf. Außerdem kann er auch noch so tun, als klebe sein Koffer in der Luft fest. Wie ein Pantomime. Auch ne schöne Nummer, kein Gewinner, aber kann man nochmal gucken.

Klaus Auchholzer, der Pornodarsteller. War auch schonmal bei DSDS mit soner Dada-Nummer. War nicht so kacke damals. Will jetzt nochmal Musik und Erotik verbinden. Hartwig macht aus dem Off diverse Pornowitze. Die sind allerdings besser als der Auftritt von Pornoklaus. Es gibt drei Mal ein „Nein“ für die Nummer. Aber vielleicht träumen heute nacht ein paar deutsche Frauen gut.

Hubertus Wawra, der Baggerfahrer. Bruce möchte wissen: „Was ist eine Bagger“. Dieter erklärt es und Hubertus holt seinen Bagger raus. Zwei Hasen sind vorne drauf angebracht, also hübsche Frauen. Einer im Publikum, der aussieht, als arbeite er auch auf dem Bau deutet mit Daumen hoch schonmal an, dass es super ist. Der Bagger ist ein echter Lowrider und kann prima hin- und herhüpfen und Kunststücke machen. Eins muss man der Nummer lassen: Das ist neu. Kommt weiter. Mal gespannt, was da noch kommt.

Carlotta Truman, die freche, kleine Sängerin. Ihre Freundinnen nennen sie Charly und sind sicher: Sie ist dazu geboren, ein Star zu sein. Mal sehen, was die Neunjährige kann. Ihre Mutter hat ne Band in England. Das färbt ab, Charly singt „Mercy“ von Duffy. Hatten wir dieses Jahr schonmal. Um Gnade flehen muss das Publikum aber nicht. Der Auftritt, man könnte ihn „frech“ nennen, ist wirklich wie eine kleine Duffy. Bruce gibt gleichmal Perfomance-Tipps. Sie soll sich mehr Bewegen bei ihrem Auftritt. Ist ja wie bei DSDS hier. Dann macht er vor und sie nochmal nach. Sie kommt weiter. Vielleicht sehen wir sie ja auf der Supertalent Tour ab Anfang 2010 bei der alle Finalisten teilnehmen werden. Diese Info wurde grad eingeblendet.

Joel Gläfke, die sensible Hip Hopper. Hat sich das Tanzen selber beigebracht und ist vom Typ her der Schwarm aller Mädels. Möchte seinem kleinen Bruder und seiner Mutter finanziell helfen. Dafür, dass er gerade angefangen hat zu tanzen, ist er echt gut. Bei Britain’s Got Talent wäre er als farbiger Aufsteiger mit seiner Nummer sicher der Hit. Zum Weiterkommen reicht es in Deutschland vermutlich auch. Dieter fand es megageil. „Du entertainst mich“, sagt Dieter. Aufpassen, nicht das das klingt, als seien wir hier bei ProSieben. Joel ist weiter und kann davon träumen, mit seinem Tanz seine Familie zu versorgen.

Rosica Bursa, Madame Bling Bling. Sie macht Burlesque, also der erotische Striptanz, wie ihn Dita von Teese berühmt gemacht hat. Daurt ne Weile, dann kommt sie in einer Muschel auf die Bühne. Außer Dieter scheint es im Saal niemandem zu gefallen was sie da macht. Dabei siehts ganz niedlich aus. Aber Burlesque ist das nicht, würde ich sagen. Zumindest gibts da noch Potenzial nach oben. Bruce hats auch gefallen, wies aussah. Sylvie fands nicht mysteriös genug. Zum Weiterkommen reicht es nicht.

Wolfgang Sieben, auch genannt „Crazy Joe“ oder „Crazy Frog“. Der letzte Spitzname stammt wohl von Dieter Bohlen und wird konsequent eingeblendet, obgleich Wolfgang sich selbst Joe und nicht Frog nennt. Optisch könnte man sich ihm auf dem Christopher Street Day gut vorstellen. Dann singt er über seinen „la, la, la, superlangen in der Hose“, mit dem er jede „Dose“ knackt. Die Idee scheint zu sein, als Partysänger berühmt zu werden. Schlechter ist die Mallorca-Gang auch nicht unbedingt, aber vielleicht beliebter.

Michael Daum, der Reuhmütige. War 2008 schonmal beim Supertalent dabei und hat danach Dieter Bohlen verklagt oder so. Weil er sich beleidigt von Dieter gefühlt hat. Heute kriegt er seine zweite Chance und entschudligt sich erstmal beim Dieter. Und der entschuldigt sich auch: „Ich versuch eben die Wahrheit mit meinen Worten zu sagen“. Hihi. Dann singt er, also Michael Daum. „My Heart Will Go On“ von Celine Dion. Erinnert ihr auch noch an die Kleine, die das bei DSDS gesungen hat, die „Von Dieter hatte ich ein ‘Ja’“-Kandidatin? Die war besser. „Du warst außergewöhnlich schlecht“, sagt Sylvie. „Du kannst dieser Kritik ganz einfach entgehen“, empfiehlt Dieter. Einfach nicht mehr wiederkommen.

Mehr Supertalent 2009:

Supertalent – Die Kandidaten der 1. Show

Supertalent – Die Kandidaten der 2. Show

Supertalent – Die Kandidaten der 3. Show

Supertalent – Die Kandidaten der 4. Show

Der Cast von „V“ stellt bei einer Pressekonferenz im Sommer 2009 das Remake der Scifi-Parabel vor.

Vielleicht hätte es die Menschen misstrauisch machen sollen, dass der Ankunft der Anderen ein abgestürzter Kampfjet vorausgeht. Die außerirdischen Besucher, die zu Beginn der ersten Episode von „V“ mit ihren Raumschiffen über den Großstädten der Erde erscheinen kommen vorgeblich in friedlicher Absicht, sie wollen Technologie gegen Wasser eintauschen, ein globales Gesundheitssystem aufbauen und in Frieden mit den Menschen zusammenleben. Das aber ist natürlich eine Lüge.

Die Lüge erscheint in Form der zugleich reizvoll, verschlagen und unschuldig wirkenden Anna, der charismatischen Führerin der Außerirdischen. Ihr Antlitz erscheint ebenso wie ihre Pläne in schöner Gestalt. Unter der fleischlichen, attraktiven Oberfläche jedoch verbergen sich reptilienhafte Aliens, die die Menscheit versklaven wollen. Möglicherweise sollen sie ihnen als Nahrung dienen.

Einige Protagonisten unter den Menschen, darunter die FBI-Agentin Erica Evans, ein Geistlicher und ein abtrünniger Außerirdischer schließen sich zu einer Widerstandsgruppe, der Résistance zusammen. Anna ihrerseits hat bereits einen Nachrichtenmann als Propagandaorgan eingespannt, und junge Menschen als unwissende Spione (Botschafter) gewonnen, darunter auch Ericas Sohn.

Die Scienes Fiction-Parabel „V“ ist eine Neuauflage der gleichnamigen Miniserie aus dem Jahr 1983. Damals wurde in „V“ in der Übernahme der Macht durch die Außerirdischen eine Anspielung auf die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland, der Judenverfolgung und Vernichtung, dem Holocaust, gesehen.

Der 2009er Version ist gleich, dass es sich bei den außerirdischen Besuchern um Faschisten handelt, die mittels charismatischer Führerschaft, vorgeblichen Heilsversprechen, Propaganda, und harter Hand gegen Widerständler ganz und gar unmenschliche Ziele durchsetzen wollen.

In den Besuchern kann man religiöse Fanatisten sehen, Terroristen oder sogar die neue US-Administration Obamas, die ähnlich wie die Außerirdsichen mit flächendeckender Gesundheitsvorsorge warb und gleichwohl charismatisch und attraktiv erscheint. Das allerdings würde etwas zu weit führen. Es geht weniger um konkrete politische Botschaften, sondern um eine allgemeine Atmosphäre der Bedrohung durch den und die Techniken des Faschismus.

Rein optisch macht „V“ eine gute, aber keine beeindruckende Figur. Man kennt halt außerirdische Computerraumschiffe schon aus vielen anderen Serien und Filmen, und irgendwie ist das Artwork ja auch immer dasselbe. Der eigentliche atmosphärische Reiz ensteht durch die Licht- und Farbgebung, die kühl, technisch aber auch beruhigend wirkt und die unheimliche perfekte optische Art der Hüllen der Aliens. Insgesamt macht „V“ einen recht zeitlosen Eindruck. Einzig verwirrend ist, dass sich das unnahbare Charisma der Alienhüllen auch in den guten Protagonisten fortsetzt und sie ästhetisch genauso überhöht wie die Bösen. Ob das wohl irgendeine Absicht ist?

Von der Erzählstruktur ist „V“ als Kurzserie natürlich sehr flott. So passiert in der ersten Episode direkt sehr viel, man hält sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf. Schnell wird deutlich, was sowieso jeder weiß: das die Aliens eine Bedrohung darstellen. Füllepisoden, wie man sie bei ABCs anderer neuer Scifi-Serie FlashForward ertragen muss, wird es hier vermutlich nicht geben.

„V“ läuft seit dieser Woche auf ABC und wird zunächst vier Teile haben, neun weitere sollen später folgen. Potenzial die Beliebtheit der als Popkult geltenden Originalserie zu erreichen hat „V“ auf jeden Fall. Sowohl bei Zuschauern als auch bei Kritikern wurde die Serie sehr gut aufgenommen. 14,3 Millionen sahen den Piloten, was zu einem hervorragenden 5.2 Rating bei den jungen Zuschauern führte. Kritiken gibt es u.a. bei der USA Today, der LA Times und der New York Times.

  • Auch USA Today hat sich die heute auf ABC startende Alien-Mysterie "V" genauer angeschaut. "The new version represents a post-9/11 worldview, against the backdrop of wars, an economic meltdown and enemies hidden in plain sight."
    (tags: V ABC)
  • "Von den arabischen Regierungen gehasst, vom Westen als Propagandasender der El-Kaida-Terroristen geschmäht. Der arabische Fernsehsender Al-Dschasira begeht in dieser Woche seinen 13. Jahrestag. Aber Feierlaune mag nicht so richtig aufkommen." (news.de)
    (tags: Al-Dschasira)
  • Heute startet auf ABC das Remake der 1983er Miniserie "V". Außerirdische Besucher kommen auf die Erde. Was führen sie im Schilde? "As the plot of "V" progresses, no doubt we will see the subtle strangulation of democracy by fascism — already the press has been corrupted — and that is a story that cannot be told often enough. Especially when it comes, like the V's, in such a fine, fun and attractive package."
    (tags: V ABC Review)
  • "Doch so kultig und angesagt die schrägen Typen aus dem Alltag auch sein mögen: Sie sind Zeichen einer neuen Haltung im Fernsehen und beim Publikum. Waren vor rund zehn Jahren noch die kleinsten äußerlichen Makel ein Ausschlusskriterium dafür, in einem Beitrag der Privatsender sein Gesicht in eine Kamera halten zu dürfen, so sind diese Zeiten nun vorbei."
  • Wer die synchronisierte Fassung von 30 Rock auf ZDFneo verfolgt, der gehört zu einem ganz exklusiven Club, DWDL: "Ganz bitter lief es für die Prestige-Serie "30 Rock", die fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit startete. Media Control weist für die Doppelfolge ab 19:30 Uhr jedenfalls 0,0 Millionen Zuschauer aus – demnach müssten im Schnitt weniger als 5.000 Zuschauer zugesehen haben." An mir lags jedenfalls nicht.
    (tags: 30Rock ZDFneo)
  • "The reality TV show is fictitious, but Cast Offs, a comedy drama about the making of a disabled take on Survivor, is about to become one of the most talked about programmes of the year when it begins this month."
  • Er hatte eine kleine Auseinandersetzung, seine Mutter bekam Angst, und so begab es sich, dass der junge Will zu seinem Onkel und seiner Tante nach Bel-Air zog. Niemand konnte damals ahnen, dass aus dem clownesken farbigen Unterschichtenkind, das Will Smith in der berühmten Sitcom "Der Prinz von Bel Air" spielte, einst der wohl beliebteste Popcornkino-Star der Neuzeit unserer Zeit werden würde. Dieses Netzfundstück erinnert an 15 denkwürdige Momente aus der Kult-Sitcom. Mit Videos.

Off the Wall X Factor. Am Freitag sprang sie noch fröhlich über eine Mauer außerhalb der Londoner Fountain Studios und gab damit dem anwesenden Fotografen von PacificCoastNews.com ein mögliches Symbolfoto für ihr Ausscheiden. Heute können wir es gebrauchen: denn Rachel Adedeji wurde von den Zuschauern aus „X Factor“ herausgewählt.

Da warens nur noch acht. Nachdem sich Rachel Adedeji in der vierten Woche „X Factor“ zum dritten Mal in den Bottom Two wiederfand, diesmal mit Lloyd Daniels, hieß es im Deadlock schließlich „Adieu“ für die junge Sängerin.

Hier ein Auszug aus dem Bericht von digitalspy:

Adedeji was first to perform, and chose to sing the Oasis track ‘Stop Crying Your Heart Out’. Daniels, who was suffering with a sore throat, followed with a rendition of ‘You Are So Beautiful’. During his performance his voice cracked, causing him to shake his head and say „Sorry.“

The judges then had to decide who to save. Dannii Minogue was first to vote, and decided to save her own act, Adedeji, as did Louis Walsh.

Cheryl Cole saved her own act, Daniels, leaving Simon Cowell with the final vote.

„Undoubtedly, Rachel you sang better than Lloyd,“ he said. „Having said that, [Lloyd] can’t even talk, let alone sing. The thing is you’ve been in the bottom two three times now, Rachel, which tells me the public aren’t getting you. I’d like the public to decide.“

As a result, the decision went to deadlock, meaning that the act with the fewest public votes would be sent home. Host Dermot O’Leary announced that Adedeji received the fewest votes, meaning that she has to leave the competition.

Die Songauswahl der Rock Week-Show vom Samstag:

  • Rachel Adedeji
    One – U2
  • Stacey Solomon
    Somewhere Only We Know – Keane
  • Lucie Jones
    Sweet Child O’ Mine – Guns ‘N Roses
  • Joe McElderry
    Don’t Stop Believin’ – Journey
  • Lloyd Daniels
    I Kissed A Girl – Katy Perry (Rock version)
  • Danyl Johnson
    I Don’t Want to Miss a Thing – Aerosmith
  • Jamie Archer
    Get Your Rocks Off – Primal Scream
  • Olly Murs
    Come Together – Aerosmith version
  • John and Edward
    We Will Rock You – Five version (From Brits)

Alle Videos aus der Rock Week von Youtube auf einer Seite.

Absolut beeindruckend war Danyl Johnson, der Aerosmiths poluläre Mainstream-Nummer „I Don’t Want to Miss a Thing“ auf fast schon trotzige Weise zu eigen macht und das Original noch übertraf. Unklar ist mir immer noch, ob seine traurige, verunsicherte Art nach dem Auftritt gespielt ist, oder ob das wirklich seine Persönlichkeit ist.

Die meisten der verbliebenen neun Kandidaten setzten auf gängige Rock-Songs. Joe McEldery entschied sich Journeys Klassiker „Don’t Stop Believing“ ebenfalls für einen äußerst populären Song. „Don’t Stop Believing“ feierte als Coverversion des Glee-Cast gerade Charterfolge in Amerika.

Zahlreiche „Buh“-Rufe ernteten John & Edward für ihren misslungenen „We will Rock You“-Auftritt. „You definitely dressed for the ocasion, Halloween“, war noch das einzige nette und zugleich aber auch ehrliche Jurykommentar, der in diesem Fall Cheryl einfiel.

Sehr gut gefallen haben mir in dieser Woche erneut auch wieder mal Lucie Jones und Stacey Solomon, die sich diesmal nicht in ein viel zu enges Kleid zwängen musste und in ihrem Rock-Outfit sexy und bezaubernd aussah.

xftv

Mehr von X Factor hier auf tvundso.com

Deutschlands Superjuror Dieter Bohlen sucht 2009 zum dritten Mal „Das Supertalent“.

Ein Klick auf die Namen der Kandidaten der vierten Show beim Supertalent 2009 führt zum Video bei Clipfish.de.

Veronica Köser, die Sängerin im besten Alter macht heute den Anfang. Kommt aus Chile und nennt direkt mal den Namen ihrer Schule, auf die sie als Kind gegangen ist. Warum eigentlich? Es ist schwer zu glauben, dass dieser Auftritt irgendwie ernst gemeint sein kann. „Ich fühl mich ein bisschen veräppelt“, meint auch Bruce. „Ich hab schon fünf Mal auf der Bühne gestanden“, sagt Veronica. „Du hast Hühnersuppe im Blut“ Dieter. Drei Mal „Nein“.

Tobechukwu Ochinanwata, der furchtlose kleine Sänger. Die erste traurige Geschichte heute. Vater ist gestorben. Der Tod seines Vaters habe Tobechukwu stark gemacht. Foto des Vaters hat er auf der Bühne, und auch sonst immer, dabei. Nach drei Worten aus seinem Song klatscht das Publikum schon. „Es ist auf jeden Fall unheimlich was rüber gekommen von der Nummer“, meint Dieter dann und empfiehlt ihm ruhige Titel. „Er hat alle Herzen im Strum erobert und seinen Vater hätte er bestimmt ganz stolz gemacht“, so Schreyls Abschlußkommentar. Tobechukwu Ochinanwata sehen wir also wieder.

Hartwig Kussatz, der Tierstimmen-Imitator. Noch einer, hatten wir doch letzte Woche schon. „Ich möchte gerne Tiere beobachten“, sagt er erstmal auf der Bühne. Irritierender Imitator. Wie auch immer, na dann mal los: Hund, Feldhase und Eule stehen auf dem Programm. Lustig isses, aber nicht unbedingt nah am Original. Das Publikum gröhlt und buht zu gleichen Teilen. „Ich komme mir vor wie ne Toilette, dass ich mir den ganzen Tag diese Scheiße hier angucken muss“, meint Dieter. „Das war große Kaka“, sagt Bruce. „Er tut ja keinem was zu Leide“, lautet Dieters versöhnlicher Abschied.

Fiete Esser, der Kampf-Knirps. Hihi, niedlich, der kleine Junge. Und sehr stylische Frisur. Das wird mal ‘n Großer. Jetzt isser aber erstmal klein. Könnte Hartwig umhauen, meint er. Gerne und dann bitte noch den Schreyl. Will eine russische Kampfsportart vorführen. Sambo heißt die. Und dann wirbelt der Winzlig den viel größeren Onkel durch die Luft. Hartwig kommt dann auch noch dran, und es zereisst ihm direkt die Hose. Dieter fühlt sich in seiner Theorie, es komme nicht auf die Größe, sondern auf die Technik an, bestätigt. Weiter kommt er aber nicht. Sport ist nicht das Talent, das gesucht wird.

Charlin Sperlich, das singende Zirkuskind. Hat Angst vor Dieter Bohlen, aber nur ein bisschen. Lacht über Dieters ersten Witz, damit dürfte das Eis gebrochen sein. Jetzt wird aber kein Doppelter Salto gemacht, sondern gesungen. Und zwar „Power of Love“ von Celine Dion. Ich dacht ja erst, die hat aber ne tiefe Stimme, aber oho, singend klingt sie richtig gut. Und irgendwie scheint sie Spaß dran zu haben. „Du hast sowas rauhes, windiges in der Stimme“, bestätigt Dieter meinen ersten Eindruck aus professioneller Sicht. Ja. Ja. Ja.

Wolfgang Sorges, genannt Scholly. Ist so der Typ, den man „Original“ nennt. „Gestern habe ich fünf Minuten mit Udo Lindenberg gesprochen“, lässt Scholli erstmal nen Namen fallen. „Wovon lebst Du denn so?“, erkundigt sich Dieter. „Noch von Hartz IV“, lautet die Antwort. Wäre also auch was für „Mitten im Leben“, wenns jetzt nicht klappt mit dem Flöte spielen. „Seine Flöte will heute nicht so wie er will“, „Schon länger nicht mehr“, scherzen Schreyl und Hartwig. Eine kurze Mundharmonika-Einlage ebnet seinen weiteren Weg in, oder besser heraus aus der Showbranche. „Das nich Euer Ding oder wie?“ Äh, ja.

Barbara Colceriu, der quirlige Teeniestar. Hat eine Wirbelsäulenkrankheit, die verhindert, dass sie wächst und wurde zusätzlich auch noch von der Mutter verlassen. Jetzt kümmert sich die Tante um sie. Wirkt aber selbstsicher und lebensfroh, also genau wie Tobechukwu. „Hätte ich die Krankheit nicht, wäre ich nicht so wie ich bin. Lustig, klein, quirlig.“ Wenn Barbara jetzt gut singen kann, haben wir einen Star der Herzen. Singt „Mercy“ von Duffy. Bruce findet sie toll. Dieter ist skeptisch, was dazu führt, dass sie noch was singt. Das Publikum hat sie schon auf ihrer Seite. Kommt dann natürlich weiter.

Samir Gedhira, das Ding, das aus Chemnitz kam. Er kommt als eine Art Indianer oder Höhlenmensch auf die Bühne. Ob der mal in Bad Segeberg bei diesen Open Air-Indianerdingens dabei war? Ist ja da auch die Ecke. Bruce testet das Nagelbrett und die Messerleiste, die Samir mit dabei hat. Noch ein Schwert dazu und es kann losgehen. Jetzt kommen auch noch Nadeln, die er sich durch die Haut im Hals steckt. Aua. Beim Versuch sich zu erhängen, verscherzt er es sich offensichtlich mit Jury und Publikum. Das Ding muss zurück in seine Höhle, äh, nach Chemnitz. Naja, ist ja auch irgendwie das gleiche.

United Four, die härteste Tanzkapelle der Welt. Das Konzept geht so: Die Jungs aus Oldenburg sehen aus wie Heavy Metall, spielen aber Tanzmusik, nur etwas schneller als gewohnt. Also so wie Tante Ursulas Silberhochzeit auf Speed. Auf dem Programm beim Supertalent steht „Time of My Life“. Na da fliegen älteren Damen sicher die Schlüpfer weg. „Das kann ein großes Thema werden, ehrlich“, prognostiziert Dieter. Drei Hammer-Ja. Hier noch die Homepage von United Four.

Sevasti Tsomaridou, die Queen of Pop. Oder: eben eine weibliche Michael Jackson Impersonation. „Man sieht keinen Unterschied“, meint die etwas fülligere Dame. Moonwalk klappt nicht, und wie bitte kann man den Text von „Beat It“ vergessen? Jetzt kommt noch „I Will Always Love You“ von Whitney Houston. „Soll ich aufhören?“, fragt sie. Dieter findet zwei Gründe, warum Michael Jackson sich im Grab rumdrehen würde. Tanzen und Bodenerschütterung. Drei Mal „Nein“. „I Love You“, verabschiedet sie sich.

Daniela May, die Gitarren-Polizistin. War im Einsatz als Robert Steinhäuser in Erfurt am Gutenberg-Gymnasium Amok lief. Jahre später ist klar: Es lag nicht an zu viel Trash-TV. Guten Gewissens kann diese Geschichte also auch beim Supertalent mit epischer Enya-Musik (Titel: Only Time) nochmal Revue passiert werden lassen. „Buhh“ ruft das Publikum, als Daniela sagt, sie ist Polizistin. Dieter nimmt die deutsche Polizei in Schutz. „What’s Up“, singt sie. Von den 4 Non Blondes. Rein optisch könnte sie auch in so ner 90er Jahre Band sein. Dieter buzzert. Warum das denn? Bruce findet sie gut. Sylvie, genau wie Dieter aber nicht. Es war zwar gut, aber es reicht nicht zum Weiterkommen.

Siegbert Bimmerle, auch Siggi, das Comeback Kid. War vergangenes Jahr schon dabei und stellt sich höflich vor. Kommt übrigens aus dem Badischen. „Weine nicht kleine Eva“ möchte er dieses Jahr singen. Eine Gitarre mit Verstärker ersetzt seine Wander-Gitarre aus dem vergangenen Jahr. Daran habe es damals gelegen. Eines steht fest: Spaß werden alle Beteiligten haben. Hau rein, Siggi. „Daniel Bruce“. So glaubt Freund Bimmerle, heißt eines der Jury-Mitglieder. Fast. Siegbert redet schnell. Fünf Minuten Ruhm sind ja auch schnell wieder vorbei. Dieter buzzert mal wieder als erster. Gitarre sei verstimmt, bemängelt Siggi. „Jetzt sing ich das ohne Gitarre“, stellt Siggi eifrig fest, lässt sich zudem von Sylvie ermuntern, auch noch zu tanzen. Samba nämlich. Es macht ihm sichtlich Spaß. Doch was helfen all die Mühen. Siggie geht wieder „Baden“. Haha.

Julia Maria Sakar, die Tochter der Heilerin. Ihre Mutter behauptet von sich, sie sei Heilerin und Hellseherin auch noch. Tut aber erstmal nichts weiter zur Sache. Ob Julia Supertalent wird, will sie nämlich vermutlich nicht vorhersagen. Lieber überraschen lassen. Die Zwölfjährige singt allerdings großartig. Vielleicht hat Mutter ja mal Hand auf die Stimmbänder gelegt? Klingt gut. Publikum ist begeistert und Bruce ist sich schon sicher: „Du bist ein Star!“ und „Du bist das Überraschung des Tages“. Sylvie: „Du bist das Highlight“. Dieter: „Dein Auftritt war ein absoluter Volltreffer.“ Kommt sicher weit. Gesungen hatte sie übrigens „Fottprints In The Sand“ von Leona Lewis, die einst die dritte Staffel von „X Factor“ gewann.

Zum Ende des heutigen Supertalents gibts jetzt auch noch Schlammcatchen. Sidney, Angie, Hanna und Sandra heißen die drei Hasen, die da jetzt in den Match steigen wollen. „Zur Not schmeißen wir den Herrn Bohlen da mit rein“ sagt eine. „Endlich mal Mädels die vernünftig bekleidet sind“, kommentiert Dieter die Ankunft der Badenixen. „Raus au den Klamotten und dann Feuer frei“. Naja, irgendwie isses blöd. „Es war Scheiße“, meint Bruce. Dieter fands amüsant, weiß aber nicht, was das für ein Talent sein soll. Meine Einschätzung: Gar keins. Ergebnis: „Da habt ihr leider zwei Mal Nein gekriegt“. Sagt Dieter. „Schlamm drüber“ (Schreyl).

Mehr Supertalent 2009:

Supertalent – Die Kandidaten der 1. Show

Supertalent – Die Kandidaten der 2. Show

Supertalent – Die Kandidaten der 3. Show

Supertalent – Die Kandidaten der 5. Show

  • Na, wer ist wohl gemeint? Richtig, die beste Sitcom aller Zeiten ist Seinfeld. " Die Folgen der 180-teiligen US-Sitcom sind montags bis freitags, 14.30 Uhr und 14.55 Uhr, in Doppelfolgen zu sehen." Nummer 2 ist "30 Rock" die startet am ersten November (Sonntag) auf ZDFneo (19:30 Uhr) und ist dann immer Mittwochs 22:30 Uhr zu sehen. Fehlt eigentlich nur noch… genau: Curb Your Enthusiasm. (siehe auch dieser links for Post)
  • "Wie viele serielle Formate erträgt der deutsche Fernsehmarkt? Unter dieser Leitfrage diskutierten gestern auf den diesjährigen Medientagen München führende Autoren, Produzenten und Redakteure. Eine der Kernthesen dabei lautete: Deutsche Serie kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie angstfrei entwickelt werde."
    (tags: Serien)
  • Das Medienmagazin sucht Vorschlage für den Goldenen Günter, einem ironischen Medienpreis für (peinliche) Fehlleistungen im TV-Programm: "n ernster Anerkennung dieser charmanten aber deutlichen Kritik des inzwischen abgetretenen ARD-Programmdirektors am eigenen Programm verleiht das Medienmagazin DWDL.de seit 2008 jährlich den Goldenen Günter an Personen, Formate und Unternehmen, die ziemlich "ui-jui-jui" waren."
  • Seinfeld gilt immernoch als die beste Sitcom aller Zeiten. Einen ähnlich großartigen Humor hat auch "Curb Your Enthusiasm" von und mit Seinfeld-Macher Larry David. Hier ist Alltags- und Situationskomik noch Programm. In Staffel 7 holte David seine alten New Yorker Helden für eine Reunion zurück. Vor ein paar Wochen lief die Episode in Amerika, jetzt auch in UK. Der Guardian hat sich seine Gedanken zu diesem Vorhaben gemacht.

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